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	<description>Bildungsnetz Berlin-Brandenburg</description>
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		<title>e-books und Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 10:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Aufkommen von e-Readern wie dem Kindle und dem IPad ist eine große Diskussion über die Zukunft des Buches ausgebrochen. Während sich Verlage sehr schwer tun, diese neuen Medien zu akzeptieren, entstehen massenhaft Online-Marktplätze für elektronische Bücher. Das wirkliche Problem ist dabei die Lösung der Frage, wie mit Büchern noch Geld verdient werden kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Aufkommen von e-Readern wie dem Kindle und dem IPad ist eine große Diskussion über die Zukunft des Buches ausgebrochen. Während sich Verlage sehr schwer tun, diese neuen Medien zu akzeptieren, entstehen massenhaft Online-Marktplätze für elektronische Bücher.</p>
<p>Das wirkliche Problem ist dabei die Lösung der Frage, wie mit Büchern noch Geld verdient werden kann, wenn sie ebenso leicht wie Musik und Software kopiert und verteilt werden können.</p>
<p>Für die Bildung ist dabei die Möglichkeit, Bücher über eine Anmeldung bei einer öffentlichen Bibliothek auch elektronisch auszuleihen, interessant. Dafür haben die öffentlichen Bibliotheken die Plattform <a title="Onleihe" href="http://www.onleihe.net/" target="_blank">Onleihe</a> gegründet.  Hier werden e-books verliehen.</p>
<p>Ausschnitte aus Büchern kann man kaufen bei <a href="http://paperc.de/" target="_blank">PaperC</a>.</p>
<p>Weitere e-book Anbieter sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/ref=sv_kinc_1?ie=UTF8&amp;node=530886031" target="_blank">Amazon</a></li>
<li>iTunes-Shop</li>
<li><a href="http://www.epubli.de" target="_blank">epubli</a></li>
<li><a href="http://www.gutenberg.org/browse/languages/de" target="_blank">Projekt Gutenberg</a></li>
</ul>
<div>Weitere, auch kostenlose e-books finden Sie hier:</div>
<ul>
<li><a href="http://www.buecher-sucher.de/ebooks.php">http://www.buecher-sucher.de/ebooks.php</a></li>
<li><a href="http://www.christian-von-kamp.de/Literatur/eBooks/kostenlose-ebooks.htm">http://www.christian-von-kamp.de/Literatur/eBooks/kostenlose-ebooks.htm</a></li>
<li><a href="http://ebooks.qumran.org/">http://ebooks.qumran.org/</a></li>
</ul>
<p>Zu Weihnachten gibt es viele Sonderangebote. Bei Amazon gibt es <a href="http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/ref=amb_link_159690827_4?ie=UTF8&amp;node=530886031">kindle-ebooks kostenlos</a>, noch bis zum 6. Januar!</p>
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		<title>Die Cloud und ihre Folgen für Bildungsnetze</title>
		<link>http://blogs.transferblog.de/die-cloud-und-ihre-folgen-fur-bildungsnetze/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im letzten Artikel habe ich gefragt, was wohl die nächste &#8220;Kuh&#8221; sein wird, welche durch das Dorf getrieben wird – es ist die &#8220;Cloud&#8221;. Im Fernsehen und im Kino können wir Werbespots des größten Softwareanbieters sehen, in denen zum Beispiel Familienbilder &#8220;ganz einfach&#8221; in der Cloud trotz tobender Kinder auf ein mailbares Familienfoto gebracht werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Artikel habe ich gefragt, was wohl die nächste &#8220;Kuh&#8221; sein wird, welche durch das Dorf getrieben wird – es ist die &#8220;Cloud&#8221;. Im Fernsehen und im Kino können wir Werbespots des größten Softwareanbieters sehen, in denen zum Beispiel Familienbilder &#8220;ganz einfach&#8221; in der Cloud trotz tobender Kinder auf ein mailbares Familienfoto gebracht werden können. Nun ist Microsoft nicht gerade für <a title="Internet Explorer 8 und ... ach sehen Sie selbst" href="http://www.hombertho.de/2009/07/07/die-neue-microsoft-internet-explorer-8-werbung-ist-zum-kotzen/" target="_blank">kluge Werbespots</a> bekannt und auch <a title="Cloud Computing" href="http://www.youtube.com/watch?v=CM4GgKHWgBo&amp;feature=player_embedded" target="_blank">dieser</a> bringt nicht mehr Aufschluss.</p>
<p>Die &#8220;Cloud&#8221; ist nichts anderes als das Bereitstellen von Services im Internet, bei dem die Programme nicht auf dem lokalen Rechner, sondern auf einem über das Internet zugänglichen Server laufen. Auch die Daten werden zentral auf Servern gehalten und können so ohne weiteres von allen Rechnern dieser Welt jederzeit, sofern Zugang zum Internet besteht, bearbeitet und synchronisiert werden. Weltweite Kooperation wird zu einem Kinderspiel, Kompatibilität ist kein Problem mehr. Einziges Problem ist die Datensicherheit. Bei dem starken Interesse verschiedener Organisationen und Regierungen an unseren Daten ist das kein kleines Problem.</p>
<p>Unser Verein ist ja geboren aus dem Bedürfnis, die Telekommunikation zu ermöglichen, zu propagieren und zu verbessern, lokal in Brandenburg und Berlin. Dabei hat sich, der Herkunft der aktiven Mitglieder entsprechend, der Schwerpunkt auf die Vernetzung von Bildung fokussiert.</p>
<p>Für einen Verein, der sich mit Bildungsnetzwerken beschäftigt, ist die technische Lösung &#8220;Cloud&#8221;, verbunden mit der Videotelefonie von Skype und Google und vielen anderen Anbietern natürlich eine äußerst positiver Entwicklung. Auch die Sicherheit ist nicht so sehr wichtig, dafür aber die erweiterten und vereinfachten Möglichkeiten der Telekooperation. Vor allem ist es möglich, sich nun auf die inhaltlichen Ziele der Telekooperation zu konzentrieren, weil die technischen Möglichkeiten nun einfach und erschwinglich sind.</p>
<p>In diese Richtung wird sich der Verein wohl entwickeln und in dieser Richtung erwarten wir weitere Anstöße und Unterstützung von unseren Mitgliedern.</p>
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		<title>Über die Zukunft von Bildungsnetzen</title>
		<link>http://blogs.transferblog.de/uber-die-zukunft-von-bildungsnetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ist die Welle der Bildungsnetze, basiert auf Internet-Plattformen vorbei? Was wird die neue Kuh sein, die durch das Dorf getrieben wird? Das sind Fragen, mit denen sich innovative Bildungsdienstleister immer wieder auseinandersetzen müssen. Was ist das Problem? Bildung auf welcher Ebene auch immer, funktioniert nicht ohne Zusammenarbeit. Zusammenarbeit funktioniert am Besten als Netz, nicht hierarchisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Welle der Bildungsnetze, basiert auf Internet-Plattformen vorbei?</p>
<p>Was wird die neue Kuh sein, die durch das Dorf getrieben wird?</p>
<p>Das sind Fragen, mit denen sich innovative Bildungsdienstleister immer wieder auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Was ist das Problem?</p>
<p>Bildung auf welcher Ebene auch immer, funktioniert nicht ohne Zusammenarbeit. Zusammenarbeit funktioniert am Besten als Netz, nicht hierarchisch, gewachsen.</p>
<p>Ein Netz, ein &#8220;Rhizom&#8221;, wie Deleuze/ Guattari sagen, besteht aus Linien, Verknüpfungen und Knoten.</p>
<p>Ich finde, dass die Knoten das sind, was wir als Institutionen, Zahlen, Daten und Fakten bezeichnen. Das Lebendige aber sind die Verbindungslinien zwischen den Zahlen, Daten und Fakten.</p>
<p>Diese Verbindungen sind Aktionen, von Menschen ausgeübt, Menschen, welche Geschichte machen, tun dies mit ihren Handlungen und ihren Reden. Ob verbal oder körperlich, es werden Verbindungen hergestellt.</p>
<p>Solche Verbindungen stecken in einem Bildungsnetzwerk. Die Plattform ist dafür nicht entscheidend, weil das Wesen, das Älteste, das Stabilste sich nicht verändert – die aktiven Beziehungen zwischen den Menschen, die das Leben des Netzwerkes ausmachen.</p>
<p>Gleichgültig welches Werkzeug wir verwenden, unser Ziel bleibt die Herstellung von Verbindungen, die Ausweitung des Myzels, die Stabilisierung unseres Wachstums.</p>
<p>Dazu dient das Bildungsnetzwerk.</p>
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		<title>Einladung zu einer Veranstaltung mit dem BVMW</title>
		<link>http://blogs.transferblog.de/einladung-zu-einer-veranstaltung-mit-dembvmw/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 20:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zum Thema „Wissensaustausch als Basis für den Unternehmenserfolg&#8221; findet am  Donnerstag, dem 16. Oktober 2008, ab 18 Uhr im Seminaris-Seehotel in Potsdam  der „UnternehmerClub&#8221; des BVMW unter Mitwirkung des WTI e.V. statt.  Ausgehend von der Marktsituation im Zeitalter der Globalisierung wird über Voraussetzungen und Möglichkeiten für einen erfolgreichen Umgang mit dem Produktivitätsfaktor Wissen diskutiert. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema <strong>„Wissensaustausch als Basis für den Unternehmenserfolg&#8221;</strong> findet am</p>
<p> <strong>Donnerstag, dem 16. Oktober 2008, ab 18 Uhr im Seminaris-Seehotel in Potsdam</strong></p>
<p> der „UnternehmerClub&#8221; des BVMW unter Mitwirkung des WTI e.V. statt.</p>
<p> Ausgehend von der Marktsituation im Zeitalter der Globalisierung wird über Voraussetzungen und Möglichkeiten für einen erfolgreichen Umgang mit dem Produktivitätsfaktor Wissen diskutiert.</p>
<p>Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Ein Anmeldung ist erforderlich und auf der Seite des BVMW unter <a href="http://www.wirtschaft-potsdam.de/">http://www.wirtschaft-potsdam.de/</a> möglich.</p>
<p>Dort finden Sie auch nähere Informationen zu der Veranstaltung und dem Veranstaltungsort.</p>
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		<title>Logowettbewerb</title>
		<link>http://blogs.transferblog.de/logowettbewerb/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 23:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unser Verein hat zukünftigen Mediengestalterinnen und -gestaltern in einem Wettbewerb die Chance gegeben, ein Logo für den Verein zu entwickeln. Aus 13 Arbeiten ist nach langer Diskussion ein Beitrag ausgewählt worden, der nach einer kleinen Veränderung wirklich verwendet wird. Dieser Entwurf von Martin von Lupin hat die Juroren, André Kirse (Lettercompany), Dr. Bernd Floßmann (StoryWay) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Verein hat zukünftigen Mediengestalterinnen und -gestaltern in einem Wettbewerb die Chance gegeben, ein Logo für den Verein zu entwickeln.</p>
<p>Aus 13 Arbeiten ist nach langer Diskussion ein Beitrag ausgewählt worden, der nach einer kleinen Veränderung wirklich verwendet wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://blogs.transferblog.de/wp-content/uploads/2008/06/wti-logo_kurz.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-27" title="WTI-Logo" src="http://blogs.transferblog.de/wp-content/uploads/2008/06/wti-logo_kurz.png" alt="WTI-Logo" width="300" height="203" /></a></span></p>
<p>Dieser Entwurf von <span style="font-weight: bold">Martin von Lupin</span> hat die Juroren, André Kirse (<a href="http://www.lettercompany.de/start.htm">Lettercompany</a>), Dr. Bernd Floßmann (<a href="http://storyway.net">StoryWay</a>) und Uwe Kussauer (eb gGmbH) am meisten überzeugt.</p>
<p>Auch die anderen zwölf Beiträge zeigten jeder für sich die spezielle und einfallsreiche Herangehensweise der zukünftigen Mediengestalterinnen und -gestalter an die Aufgabe.</p>
<p>Der Verein bedankt sich auch an dieser Stelle für das Engagement und  den Fleiß aller Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer.</p>
<p><a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11229398/61129/Im_Logo_Wettbewerb_siegte_Martin_von_Lupin_mit.html">Hier gibt es einen Zeitungsartikel</a> zu dieser Veranstaltung.</p>
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		<title>Wiki und RSS in verständlichem Deutsch</title>
		<link>http://blogs.transferblog.de/wiki-und-rss-in-verstaendlichem-deutsch/</link>
		<comments>http://blogs.transferblog.de/wiki-und-rss-in-verstaendlichem-deutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 14:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guerth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Und hier die deutschen Übersetzungen der Videos über Wiki und RSS von commoncraft. Walter Gürth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier die deutschen Übersetzungen der Videos über  <a href="http://de.sevenload.com/videos/fGU6mHd-WIKIS-in-verstaendlichem-Deutsch">Wiki</a> und <a href="http://de.sevenload.com/videos/GgkxjRj-RSS-in-verstaendlichem-Deutsch">RSS</a> von <a href="http://www.commoncraft.com/show">commoncraft</a>.</p>
<p>Walter Gürth</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog einfach erklärt</title>
		<link>http://blogs.transferblog.de/blog-einfach-erklaert/</link>
		<comments>http://blogs.transferblog.de/blog-einfach-erklaert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 14:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guerth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wissen Sie was ein Weblog ist? Hier ist ein Video von Sachi und Lee LeFever (s. commoncraft) in der deutschen Übersetzung von Jörg Weisner (s. team-success), das diesen Begriff mit einfachen Worten erklärt. Und das nur in 3 Minuten. Viel Spaß. Walter Gürth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie was ein Weblog ist? Hier ist ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=05X8x3NtnRM">Video</a> von Sachi und Lee LeFever (s. commoncraft) in der deutschen Übersetzung von Jörg Weisner (s. team-success), das diesen Begriff mit einfachen Worten erklärt. Und das nur in 3 Minuten. Viel Spaß.</p>
<p>Walter Gürth</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kompetenzlügen und Web 2.0</title>
		<link>http://blogs.transferblog.de/kompetenzluegen/</link>
		<comments>http://blogs.transferblog.de/kompetenzluegen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 12:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gabi Reinmann, eine Wissenschaftlerin am Institut für Medien und Bildungstechnologie kritisiert die Outputerfassung an Universitäten. In Prüfungen werden ihrer Meinung nach keine Kompetenzen abgefragt, sondern Fakten: &#8220;Wir versprechen ihnen (den Studierenden), sie mit Bologna (die neue Leitidee in Sachen Hochschullehre) auf berufliche Anforderungen, also aufs Problemlösen in der Praxis vorzubereiten, prüfen aber fast ausschliesslich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/gabi-reinmann" target="_blank" title="Gabi Reinmann">Gabi Reinmann</a>, eine Wissenschaftlerin am Institut für Medien und Bildungstechnologie kritisiert die Outputerfassung an Universitäten. In Prüfungen werden ihrer Meinung nach keine Kompetenzen abgefragt, sondern Fakten: &#8220;Wir versprechen ihnen (den Studierenden), sie mit Bologna (<a href="http://www.hrk.de/bologna/de/home/1916.php" title="Bologna-Prozess">die neue Leitidee in Sachen Hochschullehre</a>) auf berufliche Anforderungen, also aufs <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Problemlösen</span> in der Praxis vorzubereiten, prüfen aber fast ausschliesslich die Reproduktion von <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Fakten</span>. &#8220;(<a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht16.pdf" title="Arbeitsbericht16.pdf">hier als pdf</a>)</p>
<p>Das bezeichnet Frau Reinmann als die <strong>Kompetenzlüge</strong>. Wenn man bedenkt, dass ein Lüge auszusprechen voraussetzt, dass der Lügner weiss, dass er/ sie lügt, ist das schon eine harte Aussage…</p>
<p>Aber ist sie berechtigt?</p>
<p>Reinmann sieht eine Hauptunklarheit im Bologna-Prozess in den Assessment-Funktionen (Selektion oder/und Förderung), deren politisch unterschiedliche Deutung entscheidend und spaltend auf die Gestaltung der Lehre durch die Universitäten und des Lernens durch die Studierenden wirkt.</p>
<p>Das Assessment – eine Form der Leistungsbewertung – hat unzweifelhaft Einfluss auf das Lernverhalten. Die Gestaltung der Prüfung durch die Prüfer entscheidet über die Gestaltung des Studiums durch die potentiell Geprüften, sofern nicht zum Vergnügen, sondern auf ein Ergebnis, z.B. einen Job, eine Karriere hin, studiert wird. Dieser vorauseilende Gehorsam hat jedoch mit Kreativität nichts zu tun. Wenn nur für die Prüfung gelernt wird, nicht für die Zeit danach, verfehlt eine Universität ihr Ziel, wird zur reinen Arbeitskräfteproduktionsstätte im Dienste fiktiver oder realer Unternehmen, zu einer Art staatlich subventionierter Betriebsberufsschulen.</p>
<p>Eine Lösung scheint in der Nutzung der sog. Web 2.0 Technologien in einem &#8220;Blended Assessment&#8221; zu liegen, in dem ein Mix von Fremd-, Selbst- und Peer-Assessment auf Grund von multimedialem (nicht nur Text) Output in Projektform leichter als bisher</p>
<ul>
<li>Lernprozesse nachzeichnen lässt</li>
<li>kollaborative Lernprodukte sichtbar werden</li>
<li>Leistungen multimedial zu präsentieren und</li>
<li>Umfang und Zeiträume des Assessments ohne grosse Mehrbelastung der Studierenden erweitert werden können.</li>
</ul>
<p>Kurz, das Ziel scheint nicht, in Prüfungen, gar noch mit Multiple Choice Ankreuzfragen, Wissen abzufragen, sondern die Präsentation von Denk- und Arbeitergebnissen zu bewerten.</p>
<p>Der Vorschlag von Frau Reinmann richtet sich also auf die <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Aktivität</span>, das Vorgeben der Studierenden statt auf die Passivität, das Antworten .</p>
<p>Hier scheint mir ein kurzer Blick auf den Kompetenzbegriff, so wie ich ihn erfasse, sinnvoll zu sein: Schopenhauer gliederte seine &#8220;<a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&amp;xid=3886&amp;kapitel=3&amp;cHash=41723e61122#gb_found" target="_blank">Aphorismen zur Lebensweisheit</a>&#8221; in drei Kompetenzbereiche:</p>
<ol>
<li>Von dem, <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">was einer ist</span>, die Persönlichkeit, die Begabung</li>
<li>Von dem, <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">was einer hat</span>, Eigentum und Besitz, und</li>
<li>Von dem, <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">was einer vorstellt</span>, besser, wie einer von Anderen vorgestellt wird &#8211; das Sein-für-Andere (was den größten Raum in diesem Text einnimmt und durch Heidegger und Sartre schliesslich ausgearbeitet wurde)</li>
</ol>
<p>Ohne jetzt weiter ins Detail dieser Darstellung zu gehen, zeigt sich doch, dass Schopenhauer sich im Klaren darüber ist, dass Kompetenzen nur im praktischen Bezug auf Andere relevant für die Lebenssituation, die praktische Existenz eines Menschen, sind. Geprüft werden <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">soll</span>, was eine(r) <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">ist – <span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">geprüft wird, was einer </span>scheint<span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">, für Andere vorstellt.</span></span></p>
<p><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Geübt wird daher von den Menschen die Vorstellung, die Verstellung, die performance. </span></span><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Das führt zu eben dieser Kompetenzlüge, weil die </span><span style="font-style: italic" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">performer</span></span><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"> völlig vom Urteil des angenommenen, von ihnen vorgestellten Publikums abhängen.</span></span></p>
<p><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Diese Vorstellung, diese </span><span style="font-style: italic" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">performance</span></span><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"> hängt in ihrer Qualität nicht wirklich von dem ab, was eine(r) ist oder kann, sondern davon, was vom Prüfer, dem Publikum, den Anderen erwartet zu werden scheint.</span></span><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Was also geliefert wird, ist der </span><a href="http://www.philspass.de/2007/07/01/der-name-des-scheins/" target="_blank"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Spiegel des Scheins</span></a><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">, nicht der Schein des Spiegels. </span></span></p>
<p><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Dies führt zu eben der Zerissenheit, denen sich die Lernenden im Lernprozess ausgesetzt sehen.</span></span></p>
<blockquote style="border-style: none; margin: 0px 0px 0px 40px; padding: 0px" class="webkit-indent-blockquote"><p>&#8220;Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir&#8221; &#8211; so lautet das öffentliche Moralgesetz.</p></blockquote>
<blockquote style="border-style: none; margin: 0px 0px 0px 40px; padding: 0px" class="webkit-indent-blockquote"><p><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">&#8220;Nicht für das Leben, für unsere Vorstellung vom Lehrerwunsch lernen wir&#8221; &#8211; so lautet das pragmatische Erfolgsrezept.</span></span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Das zerreisst die Lernenden auch deshalb so erfolgreich, weil der Massstab ihres Lernens tatsächlich nicht von Aussen, vom Lehrer, objektiv – sondern von Innen, von der eigenen Vorstellung und Furcht, subjektiv produziert wird. </span></span><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Die Lernenden erschrecken vor sich selbst, ihre eigenen Annahmen sind der Schrecken, dem sie sich real aussetzen. Dieser Schrecken durchzieht den Lernprozess und macht das Lernen für die Sensiblen unter den Lernenden zu einer Hölle, in der sie allzu oft nicht bestehen, der Selektion zum Opfer fallen, weil sie nicht gefördert werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"></span><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Und wer wird ausgewählt? Logisch der beste </span><span style="font-style: italic" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">performer</span></span><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">, der Schaumschläger, der der so tun kann <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">&#8220;Als Wenn Wie Dass&#8221;</span>. </span><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Weil der aber in Wirklichkeit nichts kann, muss er (oder sie &#8211; selbstverständlich) sich die Fähigkeiten kaufen, und diese liegen, weil sie durch die Selektion gefallen sind und von sich nichts Bedeutendes vorstellen können, billig auf dem Markt. </span></p>
<p><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Für mich gliedert sich Kompetenz in die drei Bereiche: </span><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"></span></p>
<ol>
<li><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Können</span> – die Begabung, das was eine(r) ist, Fähigkeiten und Fertigkeiten</span></li>
<li><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Dürfen</span> – das was eine(r/m) durch die Anderen zugelassen wird, der Freiheitsgrad, das Sein-Für-Andere</span></li>
<li><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Wollen</span> – die Entschlusskraft, die Entscheidungsfähigkeit, die Fähigkeit, aus sich heraus zu handeln, die Subjektivität.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">diese Bereiche sind für mich auch gleichzeitig die Gliederung des Begriffs der Freiheit. </span><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"></span></p>
<p><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Web 2.0 gibt den Einzelnen die Möglichkeit, im internationalen Kommunikationssystem alle drei Kompetenzbereiche zur Entwicklung zu nutzen. So wie in diesem Blog <img src='http://blogs.transferblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		<title>Kompetenzen zum Transfer praxistauglicher Konzepte des Wissensmanagments gesucht</title>
		<link>http://blogs.transferblog.de/kompetenzen-zum-transfer-praxistauglicher-konzepte-des-wissensmanagments-gesucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 12:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guerth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert Transferaktivitäten im Rahmen seiner Initiative FIT für den Wissenswettbewerb. Aussagefähige Projektskizzen sind bis zum 31. März 2008 beim Projektträger im DLR eingereicht werden. (s. Bekanntmachung der Förderinitiative vom 22.01.2008) Wer gute Chancen für ein solches Transferprojekt sieht, ist herzlich eingeladen, als Projektpartner gemeinsam mit dem Verein Wissenstransfer &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert Transferaktivitäten im Rahmen seiner Initiative FIT für den Wissenswettbewerb. Aussagefähige Projektskizzen sind bis zum 31. März 2008 beim Projektträger im DLR eingereicht werden. (s. <a href="http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=9b2dfe25f402367034bdd90e87873457;views;document&amp;doc=9984&amp;typ=RL" title="Bekanntmachung der Förderinitiative vom 22.01.2008 " target="_blank">Bekanntmachung der Förderinitiative vom 22.01.2008</a>) Wer gute Chancen für ein solches Transferprojekt  sieht, ist herzlich eingeladen, als Projektpartner gemeinsam mit dem Verein Wissenstransfer &amp; Innovation einen Wettbewerbsbeitrag vorzubereiten.</p>
<p>Walter Gürth</p>
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		<title>Einladung zum Mitgliedertreff am 08. April in Potsdam</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 12:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guerth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am 08. April, um 16:00 Uhr, findet in der bbw Akademie in Potsdam, Schlaatzweg 1, ein Mitgliedertreff zu den Themen &#8220;Kompetenzmessung&#8221; und &#8220;Web 2.0 in der beruflichen Qualifizierung&#8221; statt. Zum Thema &#8220;Kompetenzmessung&#8221; werde ich die Werkzeuge &#8220;KODE®&#8221; und &#8220;KODE®X&#8221; vorstellen und über meine Erfahrungen beim Einsatz dieser Instrumente im Seehafen Wismar sprechen. Zur Einstimmung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08. April, um 16:00 Uhr, findet in der bbw Akademie in Potsdam, Schlaatzweg 1, ein Mitgliedertreff zu den Themen &#8220;Kompetenzmessung&#8221; und &#8220;Web 2.0 in der beruflichen Qualifizierung&#8221; statt. Zum Thema &#8220;Kompetenzmessung&#8221; werde ich die Werkzeuge &#8220;KODE®&#8221; und &#8220;KODE®X&#8221; vorstellen und über meine Erfahrungen beim Einsatz dieser Instrumente im Seehafen Wismar sprechen. Zur Einstimmung auf dieses Thema finden Sie <a href="http://blogs.transferblog.de/wp-content/uploads/2008/02/erpenbeck_kompetenzkapital-innovationsmotor-der-wirtschaft.pdf" title="hier">hier</a> einen Beitrag von Prof. Dr. John Erpenbeck mit dem Titel &#8220;Kompetenzkapital als Innovationsmotor der Wirtschaft&#8221;. Beim zweiten Thema wollen wir gemeinsam die Chancen für ein Verbundprojekt &#8220;Web 2.0 in der beruflichen Qualifizierung&#8221; ausloten. (s. <a href="http://www.bmbf.de/foerderungen/12128.php" title="BMBF-Förderbekanntmachung vom 30.01.2008" target="_blank">BMBF-Förderbekanntmachung</a>) Alle Vereinsmitglieder sind dazu herzlich eingeladen.</p>
<p>Walter Gürth</p>
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